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Liquiditätsradar: alle Zahlungsflüsse im Blick behalten

Mit dem kurzfristigen Ziel, sich schnell freie Liquidität zu verschaffen, haben viele Mandanten angesichts der Auswirkungen der Corona Pandemie in den vergangenen Monaten die staatlichen Erleichterungen bzw. Unterstützungen in Anspruch genommen.

Ganz gleichl, ob dies zinsfreie Stundungen von fälligen Steuer- oder Mietzahlungen betrafen, oder ob dies eine der angebotenen KfW Kreditvarianten war, eines ist sicher, die Zahlungspflichten hieraus müssen Sie auf dem „RADAR“ haben, da entsprechende Zahlungsabflüsse in der Zukunft sicher zu leisten sein werden.


Wenn nun auch die derzeitigen Einnahmequellen (betriebliche Umsatzeinbußen durch Stilllegung des Betriebes oder Verzögerung von Erledigung eines Auftrages) gewissen Schwankungen oder Kürzungen (wie auch bei Kurzarbeit) unterworfen sind, ist es umso wichtiger, sich einen Überblick über die zu erwartenden Entwicklungen zu verschaffen, zumal weiterhin unklar ist, wie lange die Corona-bedingten Einschränkungen noch andauern werden.

Es empfiehlt es sich deshalb sowohl im privaten wie auch im betrieblichen Bereich einen Zahlungsplan für die nächsten Monate (Ende 2020 enden möglicher Weise gewährte Stundungen) aufzustellen, damit „böse Überraschungen“ größtmöglich vermieden werden und Sie rechtzeitig „Gegenmaßnahmen“ ergreifen können. Sollten Sie noch einen betrieblichen KfW Kredit beantragen wollen, wird hierfür eine Liquiditätsplanung stets gefordert.

Im betrieblichen Bereich ist eine Liquiditätsplanung auf Monats-( Wochen) ebene für eine längere Zeitschiene (ideal bis 2022) zu empfehlen; da dann eventuell erste Tilgungsraten auf die KfW Kredite zu bedienen sind. Wer hierfür seine Finanzbuchhaltung zeitnah aufstellt und auswerten kann, profitiert jetzt von dem unmittelbaren Kenntnisgewinn und hat zusammen mit einer laufenden Liquiditätsplanung geeignete Werkzeuge in den Händen, um wichtige Entscheidungen zu treffen.

Zur Liquiditätssicherung lassen sich je nach Branche und Handlungsspielräume auch allgemeine Maßnahmen finden, die zu einer Liquiditätsverbesserung sowohl auf der Seite von möglichen Einzahlungen aus dem Umsatzprozess/ Verkäufen von nicht betriebsnotwendigen Bestandswerten wie auch auf der Seite der Verminderung der Auszahlungen sowie Kostensenkungen umsetzen. Wir geben Ihnen hierzu zahlreiche Verbesserungsvorschläge.

Fragen Sie nach unserem Beratungspaket „Liquiditätsplanung“, welches einmalig mit öffentlichen Fördermitteln bis max. EUR 4.000 unterstützt werden kann.

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